Simbly startete ursprünglich als B2C-Angebot für Gründerinnen und Gründer, bei dem ein einzelner Kunde nur rund 250€ einbrachte. Um höhere Kundenwerte und planbaren, wiederkehrenden Umsatz zu erreichen, entschied sich Dragan für den Wechsel in den B2B-Vertrieb an Gründungsberater, Steuerberatungen, Förderberatungen und Banken. Beworben wurde bereits über Google und Meta Ads, doch beim niedrigen B2C-Kundenwert waren die Akquisekosten fast so hoch wie der Umsatz, sodass nach Steuern und Kosten kaum Gewinn übrig blieb. Im B2C verdiente er auf seine Maßnahmen etwa 5.000€ im Monat. Zum Jahresende stand er als Start-up vor der Grundsatzentscheidung, das Unternehmen einzustampfen oder weiterzumachen.
Fallstudie · IT & Software
Dragan Komsic
Mehr Gewinn bei gleichen Ausgaben
Dragan Komsic entwickelt mit Simbly ein B2B-SaaS, das mithilfe von KI automatisiert Businesspläne erstellt. Beim Wechsel vom niedrigpreisigen B2C-Geschäft in den B2B-Vertrieb fehlte ihm das komplette Sales-Setup. Mit Heartbeat baute er in wenigen Wochen einen planbaren Vertrieb auf und drehte sein Unternehmen vom drohenden Aus zurück auf Wachstumskurs.
„Meine Bedenken waren, nur Videos und Gruppen-Coaching zu bekommen, ohne individuelle Beratung. Nach dem ersten Call war klar, dass eure Unterstützung maßgeschneidert auf uns ist.“
64.000€
Umsatz in rund 6 bis 8 Wochen
~3.000€
Meta-Ad-Spend für diesen Umsatz
2 bis 4 Jahre
angestrebter Customer Lifetime Value durch Abo-Modelle
3.000 bis 10.000€
Kundenwert im B2B statt 250€ im B2C
Der Weg
Ausgangssituation, Problem und die konkrete Lösung
01 · Ausgangssituation
02 · Problem
- Fehlendes Know-how im B2B-Sales nach dem Switch von B2C, trotz vieler Bücher und Ressourcen niemand, der ihn an die Hand nimmt
- Sehr hohe Werbeausgaben nötig, um den Produktmehrwert bei niedrigem B2C-Preis zu vermitteln, Akquisekosten und Umsatz lagen fast gleichauf
- Zu viel Aufwand pro einzelnem Kunden bei niedrigen Kundenwerten, sodass sich Werbebudget, Mitarbeiter- und Softwarekosten nicht auszahlten
- Als Start-up am Scheidepunkt, ob das Unternehmen überhaupt weitergeführt werden soll
03 · Konkrete Lösung
- Komplettes Sales-Setup im Eins-zu-eins gemeinsam aufgesetzt: Marketing, Sales-Skript, Prozess und CRM
- Individuelle Beratung statt reiner Gruppen-Calls, aufbauend ergänzt durch Gruppen-Calls, Kurse und Live-Calls
- Optimierung der Meta und Google Ads sowie Aufbau von Coldcalling mit Fokus auf Schlagzahl
- Antrainierte Sales-Methodik und Technik für den Sales-Call, die auch ohne eigenes Bauchgefühl zum Abschluss führt
- Anpassung auf Abo-Modelle für wiederkehrende, planbare Umsätze und einen höheren Customer Lifetime Value
Ergebnisse
Was die Zusammenarbeit konkret gebracht hat
64.000€ Umsatz in rund 6 bis 8 Wochen realer Arbeitszeit erzielt
Dafür nur etwa 3.000€ Meta-Ad-Spend eingesetzt, bei Meta-Budget von 2.000€ pro Monat
Klar positiver Return on Investment: rund 20.000€ Gesamtkosten stehen 64.000€ Umsatz gegenüber
Ergebnisse ab dem zweiten Monat nach dem Setup, dann sehr schnelles Wachstum
Umsatz mit minimalem Team erreicht: ein halber Coldcaller, ein halber Setter und Dragan allein im Closing, viel Luft nach oben
Traktion und Verkäufe so stark, dass für Mai die nächste Investitionsrunde geplant ist und Investoren wieder Interesse zeigen
Im O-Ton
Dragan über Heartbeat
„Ohne euch wären wir noch weit weg von jeglichen Closings, ARRs und Gesprächen mit Investoren. Das ist etwas, was ich euch hoch anrechnen muss.“Dragan Komsic
„Meine größte Herausforderung war B2B-Sales. Wir haben den Switch von B2C gemacht, hatten aber keine Ahnung davon, und wenn dich niemand an die Hand nimmt, ist das schwierig.“Dragan Komsic
„Mein großer Bedenken war, dass ich nur in Gruppen-Calls abgeschoben werde und keine individuelle Beratung bekomme. Erst nach dem Sales-Call habe ich verstanden, dass die Säulen des Sales-Prozesses wirklich im Eins-zu-eins aufgesetzt werden.“Dragan Komsic
„Wir haben in den letzten sechs bis acht Wochen ungefähr 64.000€ Umsatz gemacht, und das auf kleiner Flamme mit einem halben Coldcaller, einem halben Setter und nur mir im Closing. Da ist noch sehr viel Luft nach oben.“Dragan Komsic
„Meta war 2.000€ im Monat, in den letzten sechs Wochen etwa 3.000€ ausgegeben, um auf die 64.000€ zu kommen. Unser Return on Investment ist definitiv da.“Dragan Komsic
„Wir standen Ende des Jahres vor der Entscheidung, ob wir weitermachen. Ich habe noch privates Geld nachinvestiert, und heute stehen wir an einem Punkt, an dem dieses Geld gar nicht nötig gewesen wäre, plus wir rechnen im Mai mit der nächsten Investitionsrunde.“Dragan Komsic
„Prozesse fressen Ergebnisse zum Frühstück, und den Prozess liefert Heartbeat. Für jeden Gründer im B2B-SaaS-Sales ist das ein Investment in sich selber und ein No Brainer.“Dragan Komsic
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